Worum geht es in dem Check?

Anhand von echten historischen Daten, die den charakteristischen Service-Bedarf in dem Projekt aufzeigen, für welches Sie uns Ihre Mitwirkung und Unterstützung anbieten, zeigen wir Ihnen einen wesentlichen Bestandteil unserer zukünftigen, etwaigen Zusammenarbeit: das bedarfsorientierte Arbeiten als Beitrag zum Projekterfolg und die Basis für unsere Personaleinsatzplanung.

Mit diesem Check stellen wir fest, in welcher Form wir ein gemeinsames Verständnis vom Begriff der „flexiblen Arbeit durch HomeOffice“ haben werden.
In Zeiten wie diesen ist Flexibilität und bedarfsorientiertes Arbeiten ein elementarer Wesenskern und Bestandteil der Arbeit im Kundenservice.
Das heute noch nicht selbstverständliche Angebot und Vertrauen, Mitarbeiter ohne Arbeitsweg an privaten Vertrauensarbeitsorten zu beschäftigen, erzeugt bei unseren Auftraggebern ein klare und eindeutige Erwartungshaltung im Vergleich zum Anbietermarkt von Call-Center-Leistungen.
Diese Erwartungen unserer Auftraggeber bilden die Spielregel unserer betrieblichen Zusammenarbeit:
Was ist Inhalt und Ziel des Checks?
Zeige die echte, zu erwartende Flexibilität in der Projekt-Zusammenarbeit.
Ziel ist es, am konkreten Bedarf und Volumenverlauf darzustellen, in welcher Form und Ausprägung bedarfsorientiertes Arbeiten im echten Projektalltag möglich sein wird.
Dabei zeigen wir den echten Verlauf des Arbeitsmengenvolumens. In einer Jahresgrafik werden die realen Hochsaisonzeiträume dargestellt. Diese Saisonverläufe beeinflussen und prägen die Jahresurlaubsplanungen.

Die typischen Verlaufskurven für jeweilige Wochentage werden je Wochentag aufgezeigt.

Flexibel und bedarfsorientiert zu arbeiten heißt, dann da sein zu können, wenn Bedarf an der Arbeitskraft besteht und weniger, wenn der Wunsch besteht, zu arbeiten.

Zeige uns wahrheitsgemäß die Lage deiner möglichen Arbeitszeitfenster (durch entsprechende Markierungsfunktion ….Ziehen bei gedrückter rechter Maustaste) und sammle so maximale Punkte für deinen Flex-Score im laufenden Bewerbungsverfahren.

Der Bedarf wird pro Tag und Wochenverlauf als Grafik aufgezeigt.
Pro Arbeitstag findet sich unter der Grafik ein Stundenplanungskalender.
In diesen Stundenplanungskalender werden genau jene Zeiten eingetragen, die Wunsch, Kann und etwaige Tabuzeiten im echten Projektbetrieb wären.

Spielzug / Regel: gib an, an welchen Wochentagen du generell für uns arbeiten wirst. Achtung: Flexibilitätspunkte sammeln kannst du, wenn du dich konkret am echten Bedarf und Verlauf orientieren kannst.
Markiere hierbei die Wunsch, Kann- und Tabuzeiten für die erwünschte Zusammenarbeit.
Je größer und gewichtiger die persönlichen Einschränkungen für die Mitarbeit sind, desto geringer sind die Chancen auf die Erreichung der maximalen Flexibilitätspunkte.

Markierung der Verfügbarkeiten:

Markierung der Wunschzeiten:

Markierung von Tabuzeiten:

Grenzfälle und Situationen, die die Flexibilität einschränken und Flex-Punkte kosten:

Das war´s. Und jetzt kann der Check los gehen.

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